Variante 1: Akute Krise und Insolvenzgefahr
Aufträge brechen weg, Liquidität wird knapp, Banken oder Gesellschafter stellen Fragen. Jetzt geht es nicht um lange Strategiepapiere, sondern um Zahlungsfähigkeit, Insolvenzreife, 13-Wochen-Liquidität und klare Entscheidungen.
- Liquidität, Fälligkeiten und Zahlungsfähigkeit wöchentlich prüfen
- Insolvenzreife, Geschäftsleiterpflichten und Zahlungen nach Eintritt der Krise beachten
- kritische Kunden, Fixkosten, Auslastung und Sofortmaßnahmen priorisieren
Wichtig: Die Analyse ersetzt keine Rechtsberatung. Bei Warnsignalen sind InsO, StaRUG und fachkundige Restrukturierungs-, Steuer- oder Rechtsberatung einzubeziehen.